Friday, 20. january 2012 5 20 /01 /Jan. /2012 12:56

 

 

Und nun sitz ich da, auf meinem Festivalstuhl des Lebens. Es pisst natürlich was runter kann und die nächste Bierdusche ist mit Sicherheit nur einen Augenblick weit entfernt.

Momentan ist das Leben eben ein wenig schwierig - Ich mein ich mag mein Leben, so ist das nicht. Aber ich will eben den Lolly haben den ich gesehen hab und zwar sofort!

  Es ist ziemlich genau mit einem Dixiklobesuch am dritten Tage eine Festivals zu vergleichen, wenn Frau ihre Tage hat. Du weißt, Du willst und musst Deinem Bedürfnis nachkommen, es ist nur eine Frage der Zeit.

 

 

Wann ist das passiert. Wie ist das passiert.

In welchem Augenblick eines mir nicht bewussten Zeitfensters ist es passiert, dass sich die Welt umdreht und alles nicht mehr einfach ist. Sondern die Vernunft entscheidet?!

Wann hat sich mein empfinden einer absoluten Katastrophe vom einem nicht bekommenen Überraschungsei in das komplette hinterfragen des Daseins gewandelt.

 

Wer hat entschieden dass alles immer so gradlining sein muss. Wieso ist Sicherheit wichtiger als Wagnis.

 

Aber ich warte mit zusammengekniffenen Beinen und versuch mit abzulenken. Nach dem grobgeschätzten 25. Bier und der 35. Zigarette ist mein Bewusstsein getrübt und HEY, mir gehts wirklich blendend.

Aber dieses doofe Bedürfnis, es verschwindet einfach nicht. Das nächste Bier und ich werde glaube ich zum Nihilist - MIR DOCH EGAL wie das andere SEHN. Scheiß auf Ethik und Vernunft!

ICH habe ein Bedürfnis meine Damen und Herren.


Langsam wird aus dem Regen Hagelkörner und versuchen meine kreisenden Gedanken irgendwie zu erschlagen.

Hirnjogging mit Hürdenlauf, sehr geile Sache. Nur komm ich einfach zu keinem Ergebnis und schon garnicht zu meinem Lolly bzw zur Toilette.

 

Noch ein Bier und ich renne kreischend um meinen Stuhl.

Doch ich nippe langsam,  zünde mir noch eine Zigarette und grinse dezent manisch. Inzwischen sitzt die Medusa vor mir, und ich sage Euch  die Schlange ganz links mag mich nicht. Sie züngelt und verspottet mich, ich soll mich auf meinen langweiligen Spießerarsch in meiner Sicherheit wiegen und bloß nichts wagen.


Am liebsten würde ich dieses doofe Ding abschneiden und mit samt der Vernunft ist das Dixiklo werfen.

Aber nein, ich bleibe ruhig und Verantwortungsbewusst.

 

Ich hasse diesen neuen Trend und diese Vernunft. Und vor allem hasse ich das alt werden.

Als nächstes rempelt mich ein milchgesichtiger Festivalbesucher an. Der Blick spricht mehr als tausend Worte und ich weiß, dass ich eigentlich auf den Schauplatz der Unvernunft nichts mehr verloren habe.

Doch ich halte durch und warte,.. warte auf den perfekten Zeitpunkt wenn die Reinigungsfirma kommt und die vorherige Scheiße beseitigt, dass ich meinem Bedürfnis nachkommen kann.

 

Geduld!.. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden, sagt man so schön. Aber ehrlich gesagt ist mir das herzlich egal.


Mein Bier ist jetzt halb leer und ich reiße der Medusa den ganzen Kopf ab und schütte dem Jünglig das Bier ins Gesicht. . Denn hey, klar muss ich warten, aber ich kann dabei doch trotzdem jede Menge Spaß haben.

 

In diesem Sinne Toi Toi Toi.. die Zeit wird kommen..

von NataschaK. - veröffentlicht in: Beobachtungen des alltäglichen Lebens
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Wednesday, 21. december 2011 3 21 /12 /Dez. /2011 11:46

Da stand er nun, umhüllt von Dunkelheit.

Er schloss seine Augen um mehr zu sehen. Er blickte so tief er konnte in sich hinein.

Doch fand er das Gefühl nicht, das er suchte, denn eigentlich kannte er es nicht mehr - längst vergessen in dem Rad der Zeit.

Es saß hoch empor zu seinem Ross, durchstrich mit ihm die dunklen Wälder die er sein Leben nannte.

 

Er atmete tief und konnte seinen Atem in der Kälte sehen. Ob selbige von ihm ausging, oder ob es die des Waldes war, war nicht sicher.

Immer wieder versuchte er Sinn zu finden in den Dingen die er einfach nicht verstehen konnte.

 

Er ritt an Kindern vorbei die ihn mit Steinen bewarfen, sie mochten ihn nicht. Man sagte, er sei seltsam, arrogant und Gefühlskalt. Sie nannten ihn den Henker - einen bösen undsensiblen Menschen.

 

Doch keiner kannte ihn wirklich, keiner wusste wie er an sich selbst zu zerbrechen drohte. Dass er sich nur schützen wollte, mit der unsichtbaren Mauer die ihn zu umgeben schien.

Er lies die Steine sich treffen ohne sie abzuwehren, er genoss fast den leichten Schmerz der ihm zeigte, dass er am Leben war.

 

So ritt er Jahr um Jahr in seiner Einsamkeit und sah in einem besonders düsteren Moment ein Licht. Es kam näher und er versuchte es erst abzuwehren.

Kam mit der Nähe, der Helligkeit und der Wärme nicht zurecht.

Es fing an ihn zu umgarnen. Er war verwirrt und wollte abwehren. Ihm was es unnatürlich etwas nahe an sich zu lassen.

 

Doch irgendwann begann er zu verstehen. Stieg von seinem Ross und ging auf das Licht zu. Er lies sich umhüllen und konnte seit langem  seine schwarzen Flügel strecken und die anhaltende Trauer loslassen.

Er wusste nicht wie es weiter gehen sollte, als das Licht ihn wieder auf den Weg schickte. Er wusste nicht wie und zurück wollte er schon garnicht.

Das Licht berührte ihn an der Stirn und er wusste, egal wie dunkel der Weg werden würde, er wird nie mehr einsam sein müseen, denn das Licht wird ihn begleiten. Da es verstand, wie er wirklich war.

 

http://www.youtube.com/watch?v=Mx7qQHhH2tI&feature=context&context=G2f486eeRVAAAAAAAAAg

 

von NataschaK. - veröffentlicht in: Prosa
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Monday, 12. december 2011 1 12 /12 /Dez. /2011 19:39

Es wird immer dunkler und kälter und alles was unser Wunsch ist, ist Licht und Wärme.

Wir können Kerzen entzünden, einfach das Licht anknipsen, inzwischen hat sogar jedes Handy, ähm verzeiht "Smartphone" eine Taschenlampenfunktion.

Aber wie bringen wir uns selbst zum leuchten und strahlen.

 

Ich weiß was ihr denkt. Was will die denn jetzt schon wieder von uns. Aber seht Euch doch mal um. Geht mal auf die Straße und schaut in die stumpfen Gesichter. Selbst die meisten Kinder schauen einen Weihnachtsbaum nicht mit strahlenden Augen an, sondern schreien nach den nicht vorhandenen Geschenken darunter.

 

Und das steh ich nun - und versuch zu leuchten.

Renn durch die Gegend wie der Sandmann mit seinem Sand - nur bin ich bewaffnet mit Funkelglitzerzeug. Aber was bringts? Stumpfsinn ist, was in ist.

Also renn ich weiter zwischen den Stumpfsinnzombies und suche jemad der mit mir Leuchten will. Drehe Steine, schupse Stumpfsinnige von einer Mauer. Schwimme durch Flüsse und hebe ganze Gebirgsketten an.

 

Dabei finde ich Menschen die  auf der gleichen Mission sind wie ich und muss alleine weiter gehn.Alleine Leuchten.

Versuche noch stärker zu Leuchten und schaffe es. Mal mehr, mal weniger.

Dabei bemerke ich, dass es vielleicht nicht der Sinn ist nur gemeinsam Leuchten zu können. Sollte nicht jeder erst mal für sich Leuchten können, kann das die Antwort sein.

Durchquere dürre Wüsten, wander vorbei an Eisbären, esse mit Buddha zu Abend.

 

Steige Treppen empor die nicht enden wollen, fühle erst die Angst die Treppen nicht zu schaffen.  Doch meine Mission hat sich auf dem Weg gewandelt.

Also  kann ich mich erst mal auf die Stufen setzen, und habe genug Geduld jetzt zu warten. - Und erfreue mich, an meinem eigenen Leuchten.

von NataschaK.
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Friday, 25. march 2011 5 25 /03 /März /2011 17:39

lang ist es her.. die Zeit vergeht wie im Flug.

 

Inwzischen erwische ich mich dabei, dass sich meine Themenauswahl um gehörige 10 000 Punkte erweitert hat.

Windelinhalt, Breipolizei, Müttergift und der wieder oder nicht wiedererlangte Bauchumfang sind Themen die die Welt bewegen und dazu auch noch tatsächlich Gesellschaftsfähig sind.

 

Aus meiner kleinen Handtasche mit Zigaretten, Geldbeutel und 5 Feuerzeugen (nein, kein Hausschlüssel - den hab ich damals noch immer vergessen)  ist eine "GooGoomamageto"- Reisentasche geworden, aus dem jedes einzelne Teil essentieller Bestandteil meines Lebens ist.

Mr Fleckenteufel ist für mich heißer als Brad Pitt in Fight Club und Meister Propper ist die aller geilste Sau des Planetens, miiiindestens! ..

Ich kann keinen Wodka mehr trinken, dafür kann ich SEHN ob die Flasche meines Sohnes die richtige Temperatur hat.

 

Terminstress hab ich nach wie vor.. wie soll man auch diese ganzen Mütterkaffeeklatschdinger in den Griff bekommen.

Mal davon abgesehn, dass ein Baby immer dann in die Windel kackt wenn man zur Tür hinaus will.. Ist selbiges dann eingetütet wird so lange gebrüllt bis Mami so schnell wie möglich um die Ecke biegt damit es endlich losgeht.

Kajal, Pulli richtig rumangezogen.. Fehlanzeige! .. In Hausschuhen auf der Straße stehn - unbezahlbar!

 

Ich bin kein ich mehr, ich bin ein WIR. Sollte es tatsächlich mal passieren, dass mich irgendwer ohne mein Kind antrifft wandern sowieso Blicke der Verachtung "ala wie kannst DU DEIN Kind nur alleine lassen"...über mich. Auch wenn Daddy- Himself aufpasst. NEeeeeein, wie kannst DUUUUUUuuu nur!..

 

Wird man in der Öffentlichkeit aber mit Kind gesehn ist man Mitglied im Mütterclub, ob man will oder nicht. Man steigt Gesellschaftlich empor. Erst fand ich selbiges auch sehr erheiternd, ich war regelrecht geschmeichelt. Mir hat aber keine Sau gesagt, dass ich jetzt in einem Trumpfkartenspiel mitspiele und zwar auf Lebzeit!

"Schläft ihr Kind auch schon durch" - "Wie viel wiegt er denn" - "Wie sie stillen nicht" .. also .. tztzt ..

Neeein,... mein Kind kann Pizza bestellen, das ABC Rülpsen und Lachen, lachen wie ein kleiner Engel  .. TRUMPF!

 

Die Wahrheit ist, ich laufe nur noch auf Notstrom. Mit Eitelkeit ist es auch vorbei und an manchen Tagen würd ich ihn einfach am liebsten zurückbringen. Meine Hebamme hat mich allerdings darüber informiert, dass er wohl kein Garantiefall mehr ist.

Ich bin hundemüde, habe keinen Pulli mehr der nicht vollgekotzt ist und wann ich das letzte Mal nur Zeit für mich und meinen Freund hatte weiß ich auch nicht mehr so genau. Die Schlafstörung nicht zu vergessen, denn schläft mein Kind mal von sich aus länger als 5 Stunden, steh ich im Bett... Mami muss ja die Atmung überprüfen!

 

Es ist der knallharteste Job den ich je hatte. Krank sein gibt es nicht, wo sollte ich auch meine Krankmeldung abgeben. Alles was ich mache ist begleitet von meinem eigenen schlechten Gewissen ob es nicht doch besser geht. Meine Bude wird gepflegt durch Achtung Mütterwort: TURBOHAUSHALT.

 

Irgendwer hat mir ein Bild der idealen Mutter in den Kopf gesetzt. Sie kann alles! Ein aus den 50.ger Jahre war gewordenen Traum. Super aussehend, kocht, wäscht und putzt mit links, bespaßt die Kinder und am Abend kümmerd sie sich aufopfernd um den Ehemann. Sie schläft nicht um 9 auf dem Sofa ein und hat auch tatsächlich noch Sex - sie kommt natürlich auch noch zum Beine rasieren!

 

Wenn es sie gibt, soll sie bitte mal bei mir vorbeikommen. Ich würde ihr gern die Fresse polieren wie sie so einen standard setzten konnte!

 

Ich Danke all den Mamas die auch Zweifel haben und genauso am Rande des Wahnsinns sind wie ich... die ehrlich sind und es zugeben. Die sich mit mir Gedanken machen und Mr. Fleckenteufel auch so geil finden wie ich! ..

 

Das mein Sohn, dass wunderbarste auf der ganzen Welt ist, steht hier nicht zur Dabatte sondern ist Fakt!

 

 

 

 

 

 

von NataschaK. - veröffentlicht in: Beobachtungen des alltäglichen Lebens
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Sunday, 31. january 2010 7 31 /01 /Jan. /2010 19:32
einen Scherbenhaufen anrichten ist wesentlich einfacher als selbigen wieder zu kitten. Eine Erfahrung die man machen kann, aber nicht unbedingt muss. Vor allem dann nicht wenn ein Anderer der Leidtragende ist.

Mein Roadtrip in manischer Höhe und rasender Gewschindigkeit hat mich nicht nur über Leichen gehen lassen sonden auch noch mich selber an die Klippe meiner eigenen Existenz gebracht.
Auf dem Weg vor mir selber wegzurennen, bin ich so schnell gerannt das ich mich dabei selber eigentlich verloren haben und auch noch alles das mir eigentliche wichtige  Ziel.

Das schlimmste dabei mein Egotrip ging auf die Kosten von dem Menschen der immer alles für mich gemacht hat, der mit mir jeden noch so steinigen Weg ging und immer wenn ich die Balance verlor mich wieder auffing.
Grausam trifft mein Verhalten am ehesten.

Die Frage warum ich das alles gemacht hab kann ich mir selber kaum beantworten. Dabei mich die ganze Zeit aus der Vogelpersepektive beobachtend, hab ich mich immer weiter in einem Strudel verfangen ohne dabei die Hände die mich halten wollten zu ergreifen.

Warum ich vor der Flucht das Problem an sich auch verheimlicht hatte welches mir Schlaf und Gesundheit raubte. Nun der Angst wieder versagt zu haben,.. nicht enttäuschen zu wollen. Mir selber nicht eingestehn können dass da wirklich ein Problem ist. Der Stolz der mich nicht nach Hilfe fragen lies. Eben die eigene Erwartungschaltung alles allein zu können.
Ich war schon immer der Meinung ja besonders strak zu sein,.. die Realität ist eben eine andere,.. dies mir selbst einzugestehn dauerte nicht nur Stunden nein eine kleine Ewigkeit.
Alles im Griff zu haben ist etwas anderes.

Als der nette Roadtrip zu Ende ging und ich meine VogelPerspektive verlassen hatte und wieder auf Augenhöhe mit mir selbst stand, viel mir selbst auf dabei mich nicht gefunden sondern verloren zu haben. Noch schlimmer dieses besonderen Menschen den ich über alles Liebe. Der bewusste Gedanke ein Leben eben ohne ihn Leben zu müssen hat nicht nur mein Herz und meine Seele zerrissen sondern auch jede Perspektive auf eine Zukunft die ich mir immer so wünschte.

Sich hier zu entschuldigen dafür Worte zu finden ist genauso fast unmöglich wie zu erreichen das er mir jemals wieder vertrauen kann.
Zu recht die Fragen was ist wenn so was nochmal passiert. Wer gibt hier eine Garantie das ich ihm nicht noch einmal so zusetze?
Auch dafür fehlen selbst mir die Worte. Hier können nur Taten stehn.
Behaupten kann ich zumindest aus dieser Sache nicht nur viel Verständnis mitgenommen zu haben für manche Dinge die ich nie so sah, sonder auch den Willen und den Glauben- den festen Glauben diesmal alles besser zu machen.
Meine Taten waren grausam. Aber ich selbst meine, ich bin es nicht.

Auch wenn ich nicht immer alles selbst in den Griff bekam wenn ich etwas wollte tat ich es, auch wenn ich dabei viele Steine und Hürden überwinden musste.

Das einzige wofür ich im Ansatz Worte finden kann wie sehr ich bereue was ich getan hab, nicht nur weil ich alles verlor was mir wichtig war sonder für diese grausame Zeit die ich Ihm beschert habe.
Ich kann versuchen in Worte zu packen wie sehr ich ihn liebe, wie sehr mein Herz schmerzt . Wie bitter dieses Gefühl ist versagt und enttäuscht zu haben.
Ich kann nur betreuren, immer und immer wieder das ich ihn so liebe das er nicht ein Teil meines Lebens ist sondern mein Leben. Das er in meinem Herzen wohnt und nur er es zum schlagen bringen kann.
Das in jeder einzelnen Träne die Ehrlichkeit steckt das ich ihn nie mehr verletzten will, diesmal alles richtig machen will.

Er ist ein wundervoller Mensch mit wahrer Größe, Anstand und der sanftesten Gutmütigkeit die einem Begegnen kann. Keine hätte diese meine Grausamkeit verdient aber er am aller wenigsten.
Trotz das er so viel Leid sah ist aus ihm dieser wundervolle Mann geworden - ein Traum von ihm geliebt zu werden.
Ich kann immer nur beteuern wie Leid mir dies alles tut.

Es gab zwar Ventile die mich in die Richtung trieben aber die Schuld an dem ganzen Desaster ist die Meine.

Auch hier unterschreibe ich mit wahren Tränen und was mir hier bleibt ist nur die Hoffnung das alles wieder gut wird.

Ich liebe Dich, und du warst und bist immer der erste Gedanke an einem Tag und am Abend der letzte.

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von NataschaK. - veröffentlicht in: Ich und mein Hirn
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